Die 5 größten Waschmaschinen-Fehler


In so gut wie jedem Haushalt gibt es eine Waschmaschine. Allerdings wird diese nicht immer effizient genug genutzt. Wenn Sie die folgenden Waschmaschinen-Fehler vermeiden, können Sie jede Menge Energie, Geld und Wasser sparen. Zusätzlich schont es die Umwelt und auch das Klima.

Nachfolgend werden einige Fehler aufgezählt, die Sie beim Waschen unbedingt umgehen sollten. Ein Vergleich hilft Ihnen die beste Waschmaschine passend zu Ihren Bedürfnissen zu finden.

 

Waschmaschine halbvoll anschalten

7 waschmaschinen fehler

Die Waschmaschine sollte nur dann angeschaltet werden, wenn auch wirklich genügend Kleidungsstücke gewaschen werden müssen. Denn wer nur mit halbvollen Waschmaschinen wäscht, verschwendet Unmengen an Energie und Wasser.

Nur weil Sie jetzt gerade das eine rote T-Shirt oder den einen schwarzen Wollmantel tragen möchten, sollten Sie nicht die Waschmaschine anstellen. Besser ist es, wenn bunte Wäsche und weiße Wäsche getrennt gesammelt und dann gewaschen werden, wenn es eine ganze Maschine ergibt.

Zu heiß waschen

Viele Umweltexperten erklären, dass die bestehenden Waschmittel mittlerweile so hergestellt werden, dass die Wäsche nicht unbedingt wärmer als 30° oder 40° gewaschen werden muss, damit sie hygienisch sauber ist.

Bei vollkommen normaler, klassischer Schmutzwäsche, wie Jeans, T-Shirts und Pullovern, reichen eher niedrigere Temperaturen aus. Der besondere Vorteil, der sich daraus ergibt: Sie sparen Strom.

Denn natürlich verbraucht ein Waschgang mit 30° Wäsche weniger als einer mit 60°. Lediglich Unterwäsche oder auch Handtücher sollten bei 60° gewaschen werden. Je höher die Temperatur, desto höher ist demzufolge der Energieverbrauch. Also lieber mit niedrigen Temperaturen waschen und diesen Fehler in Zukunft vermeiden!

Mit der Beko WMB 71643 (Test) liegt man immer richtig, wenn es um eine große Waschtrommel und eine hohe Energieeffizienz geht.

Zu viel Waschmittel benutzen

gutes waschmittel Bei einem Waschgang sollten Sie nicht zu viel Waschmittel verwenden, denn das kann der Umwelt, ihrer Kleidung und auch Ihrer Gesundheit erheblich schaden. Der schlimme Grund: In der Waschmittel-Schublade können sich viele Rückstände ansammeln, die vom Wasser nicht vollständig eingespült und verbraucht werden.

Im Laufe der Zeit kann sich dadurch Schimmel bilden. Dieser kann auch in die Kleidung gelangen und schlimmstenfalls zu Allergien führen. Aus diesen Gründen sollte mit Wasch- oder Reinigungsmitteln lieber möglichst sparsam umgegangen werden. Ein zusätzlicher Tipp: Reinigen Sie die Schublade ungefähr alle zwei bis drei Monate, um Schimmel oder anderen Keimen entgegenzuwirken.

Das falsche Programm wählen

Die moderneren Waschmaschinen verfügen heute über eine große Vielzahl an verschiedenen Waschprogrammen und Kombinationsmöglichkeiten einzelner Programme, Temperaturen oder Drehzahlen. Wer für einen Waschgang das falsche Programm einstellt oder auch mit der falschen Temperatur wäscht, wird sich hinterher ärgern.

Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Gebrauchsanweisung der jeweiligen Waschmaschine genau zu lesen und auch die Waschhinweise in den Textilien zu beachten. Denn Kleidungsstücke wegschmeißen zu müssen, weil sie plötzlich zu klein oder zu rosa geworden sind, ist nicht gerade empfehlenswert und auch nicht nachhaltig.

Zu viele verschiedene Waschmittel benutzen

Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche unterschiedliche Waschmittel: Colour-Waschmittel, Daunenwaschmittel, Entkalker, Flüssigwaschmittel, Seidenwaschmittel, Sportwaschmittel, Weichspüler … und viele weitere. Allerdings benötigen wir die meisten von diesen in der Werbung angepriesenen Produkten überhaupt nicht.

Weichspüler ist beispielsweise ein unnötiges Luxusprodukt; dunkle Wäsche lässt sich auch mit Hilfe von Colour-Waschmittel reinigen. Für empfindliche Wäsche wie Wolle oder Seide reicht ein schonendes Waschmittel aus. Auch wenn es zahlreiche Mittel gibt, sollten Sie trotzdem nur das benutzen, was sie auch wirklich brauchen.

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