Die größten 7 Fehler bei der Benutzung von Trocknern


Für viele Menschen ist ein Wäschetrockner nicht mehr weg zu denken. Insbesondere Trockner mit Wärmepumpen sind sehr beliebt. Es gibt verschiedene Anwendungshinweise, die bei Nichteinhaltung sogar gefährlich werden können. Vermeiden Sie die häufigsten Fehler beim Umgang mit einem Wäschetrockner.

Die Website (Quelle) hat einen neuen Trockner-Test veröffentlicht und präsentiert die 10 beliebtesten Trocknermodelle.

Trockner im Check

1. Vorsicht Brandgefahr

Lassen Sie Ihren Trockner nie unbeaufsichtig. Vielen ist nicht bewusst, wie leicht sich ein Trockner entzünden kann. In den schlimmsten Fällen kann es mitunter zur Explosion kommen. Sorgen Sie dafür, dass sich keine Schulterpolster oder andere Schaumstoffteile wie BH Cups im Trockner befinden.

Diese sind hoch entzündlich und gehören nicht in den Trockner. Ihre Kleidungsstücke dürfen nicht mit entzündlichen Mitteln in Berührung gekommen sein. In diesen Fällen kann ein Trockner sogar explodieren. Leeren Sie noch gründliche Ihre Taschen, bevor Sie das Kleidungsstück in den Trockner legen. Auch wenn ein Feuerzeug bereits versehentlich in der Waschmaschine mitgewaschen wurde, kann es im Trockner explodieren.

2. Schützen Sie Ihre Kleidung

Halten Sie sich genau an die Herstellerangaben des Kleidungsstückes. Aufdrucke auf T-shirts und Kinderkleidern schmilzen. Kleidung die bei unter 60 ° Grad gewaschen werden muss, gehört auch generell nicht in den Trockner. Die Kleidung geht ein oder geht direkt kaputt. Bei einigen Materialien ist ein Trockner nicht enpfehlenswert. Sehen Sie sich die Herstellerangaben lieber ein zweites Mal an, bevor Sie versehentlich Ihr Lieblingskleidungsstück vernichten.

3. Auf die Sauberkeit achten

Ein Trockner muss nach jedem Trockenvorgang gereinigt werden. Das Flusensieb muss ausgeklopft werden und der Wassertank geleert werden. Fussel können in die Mechanik des Trockners fallen und diesen zerstören. Der Wassertank kann verkalken und es können sich Keime bilden. Halten Sie Ihren Trockner hygienisch sauber, dann haben Sie auch hygienisch saubere Wäsche.

Tipp: Mit einem Bosch-Modell kann man nichts falsch machen. So auch beim Bosch WTW86564 (hier klicken für ausführlichen Test).

4. Kein Weichspüler benutzen

Die meisten Trockner verfügen über Feuchtigskeitsregler. Diese nehmen den Feuchtigkeitsgrad der Wäsche wahr und passen den Trockenvorgang an. Wenn Sie Weichspüler benutzen gehen Sie die Gefahr ein, dass sich Reste des Spülers auf die Regler absetzt. Die Regler funktionieren nicht mehr einwandfrei. Das Resultat ist eine feuchte Wäsche, trotz stundenlangen Trockenvorgang.

5. Achten Sie auf den Energieverbrauch

Trockner brauchen lange nicht mehr so viel Energie wie noch vor ein paar Jahren. Dennoch bemerkt man den Unterschied bei unsachgemäßer Nutzung auf der Stromrechnung. Lassen Sie Ihre Wäsche lange und ausdauernd Schleudern. So verhindern Sie zu lange Trockenvorgänge. Füllen Sie die Trocknertrommel genau richtig. Ein Trockenprogramm mit einem Handtuch zu starten ist genauso wenig sinnvoll wie den Trockner mit neun statt mit angegebenen sieben Kilo zu befüllen. Sie verursachen unnötige Stromkosten.

Fazit:

Ein Wäschetrockner ist eine sinnvolle Investition. Eine unsachgemäße Bedienung sorgt nicht nur für hohe Energiekosten, sondern kann Lebensgefährlich werden. Wenn Sie sich an diese hilfreichen Anwendungshinweise halten, können Sie die Wäschespinne getrost in den Keller verbannen.

Weitere Tipps: http://www.zuhause.de/waeschetrockner-tipps-fuer-kauf-aufstellen-und-trocknen/id_61397236/index

Modell GS 199 von Bomann – Niederiger Stromverbrauch mit A++